#3ZKDB - Das Wohnen der Zukunft

3 Zimmer Küche Diele Bad - Das Wohnen der Zukunft
Das Gemeinschaftsprojekt "3 Zimmer, Küche, Diele, Bad" ist eine Kooperation des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft, der Thüringer Aufbaubank, der Bauhaus-Universität Weimar und der Weimarer Wohnstätte GmbH, die die Zukunft des Wohnen erforschen will. Am realen Beispiel einer unsanierten Wohnung in der Weimarer Asbachstraße 32 gestalten Studenten ihre Vision des zukünftigen Wohnens. Hier begleiten wir das Projekt und geben Einblicke in den aktuellen Stand.




13. November - Herausforderungen an die "Zukunft des Wohnens"


Bereits in der Auftaktveranstaltung konnten sich Projektpartner und Studierende ein Bild von der Wohnung machen - und gleichzeitig etwas über die Herausforderungen des Projektes lernen. Gleichzeitig erfahren wir, wer wie oft umgezogen ist!


11. November - Talkrunde "Zukunft des Wohnens"

Talk - Zukunft des Wohnens / Plakat Die Wohn- und Einrichtungsmesse "Haus.Bau.Ambiente" ist genau der richtige Ort, um die Diskussion über die Zukunft des Wohnens auf breiter Ebene zu diskutieren.

Es sind zu Gast
  • Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
  • Michael Schneider, Vorstand der Thüringer Aufbaubank
  • Prof. Barbara Schönig, Bauhaus-Universität Weimar
  • Annette Lohsträter, Weimarer Wohnstätte GmbH
Wo?
Stand des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft und der Thüringer Aufbaubank (Standnummer 2-302c)

Wann?
Am Samstag, den 11. November von 13.00 – 14.30 Uhr

06. November - Film zur Auftaktveranstaltung online



23. Oktober 2017 - Auftaktveranstaltung

In Weimar startete heute das Projekt „Wohnen der Zukunft“ unter dem Titel „Drei Zimmer, Küche, Diele, Bad (#3ZKDB)“. Sechs Monate lang kreieren Studierende der Bauhaus-Universität Ideen für den Umbau einer Wohnung in Weimar in der . Sie beschäftigten sich dabei unter anderem mit den Fragen: Wie sieht das Wohnen der Zukunft aus? Was können Stadt- und Raumplanung sowie Architektur gemeinsam mit den Menschen vor Ort unternehmen, damit der Raum, der uns gehört, auch zukünftig lebenswert bleibt?
Die Versorgung mit geeigneten Wohnungen und Fragen zur Stadtentwicklung werden ins Verhältnis gesetzt. Dabei greift das Projekt die gegenwärtig drängende Wohnungsfrage mit Blick auf Weimar exemplarisch auf.

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